Mit dem Tod kommt das Ende

Mein Ausflug in die Reptilienwelt hat nun doch ein jähes Ende gefunden. Warum auch immer! Die letzte Strumpfbandnatter, ein Männchen, hat aus mir wieder unerklärlichen Gründen tot im Terrarium gelegen. Mir ist es insofern unerklärlich, weil das Tier keinerlei Krankheitserscheinungen hatte. Es hat ganz normal gefressen und sich 4 Tage vor dem Tod noch gehäutet. Eine Winterruhe hat es Ende des vergangenen Jahres nicht gegeben.

Da meine Bemühungen, das Tier zu verkaufen bzw. zu verschenken, nicht gefruchtet hatten, war ich in Überlegung, ob ich wieder ein Weibchen dazu hole und somit vielleicht doch mal eine Nachzucht mit lebenden Jungen hervorgebracht werden kann. Mit dem Tod des Männchens ist diese Idee aber nicht weiter zu verfolgen und ich werde das aktive Hobby in ein passives Hobby verändern.

Vor ziemlich genau 8 Jahren, im Januar 2009, konnte ich mit dem Hobby starten und hatte viel Hoffnung gehabt. Leider hat sich alles ganz anderes entwickelt und hat mir oftmals mein Hobby verleidet. Nicht aus Gründen der Tierhaltung und der damit verbundenen Arbeit und Verantwortung. Eher mit den Lebensumständen, die mich ereilt haben.

Aquaristik als auch Terraristik sind nun raus aus meinem aktiven Leben. Es hat viel Spaß gemacht, trotz aller Widrigkeiten, und nun bleibt mir nur noch das Radfahren. Gänzlich anders als der Umgang mit Tieren und deren Behausungen.

Ich werde versuchen mich weiterhin mit dem Thema zu befassen, denn es macht Spaß, auch wenn ich es nur noch virtuell ausführen kann.

Schade!


Der Blogartikel (252) wurde in der Kategorie Reptilien erstellt am: 2017-02-12 13:48:47




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