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Heute am Samstag, 21.10.2017, war ich mal wieder mit dem Rad unterwegs. Trotz des nicht ganz so guten Wetters, und etwas viel Wind, wollte ich nicht zu Hause herumhocken, sondern meinem wiedergewonnen Bewegungsdrang auf dem Rad frönen. Durch meine begrenzte Reichweite von 30 bis 50 km bin ich somit immer in den gleichen Gegenden unterwegs. Derzeit favorisiere ich die Gegend um Korschenbroich bis Mönchengladbach.

Zur Abwechslung habe ich heute eine andere Route gewählt wie sonst und war dann irgendwann in Pesch. Der nächste Ort, der zu erreichen war, war Liedberg und sollte 2 km entfernt sein. Ein Radweg war vorhanden und mit dem üblichen blauen Gebotsschild zur Nutzung für Radfahrer und Fußgänger ausgerufen. Doch was für ein Elend!

Auch wenn mit 2 km die Entfernung nicht allzu groß war, empfand ich die Strecke als Mater. Ein solche schlechte, miserable Fahrbahndecke habe ich bislang nur in der Gegend von Tönisvorst und Viersen erlebt. Was für ein Mist! Und dazu auch noch gefährlich. Aber die Verantwortlichen für solche Radwege schert es nicht, ob hier ggfs. Menschen verletzt werden.

Hoffentlich kann ich im kommenden Jahr mein Vorhaben umsetzen und etwas mehr für das Auffinden, Lokalisieren und die Darstellung schlechter und sehr schlechter Radwege tun.

Ich von der Qualität der Radwege im Rhein-Kreis-Neuss und den angrenzenden Kreisgebiete mehr als enttäuscht, zumal damit geworben wird, um Radtouristen durch diese Gegenden fahren zu lassen. Eine Zumutung.